Ausdauernde Deutsche Schäferhunde

Bei einem Wetter , wo man normalerweise „keinen Hund vor die Tür jagt“, absolvierten
am Samstag, den 11. November sieben Hundeführerinnen und Hundeführer bei der Ortsgruppe Elversberg des Verein für Deutsche Schäferhunde die Ausdauerprüfung.
Bei dieser Leistungsüberprüfung muss das Führer-Hund Team eine Wegstrecke von 20 Km zurücklegen, wobei der Hundeführer, auf dem Fahrrad das Tempo von ca. 15 Km/h, den Hund an der Leine führend, vorgibt. Unterwegs sind 2 Pausen von 15 bzw. 20 Minuten zwingend vorgeschrieben, wo der Hund regenerieren und Wasser aufnehmen kann.
Die Prüfung wird von einem Leistungsrichter, in diesem Falle von Stephan Bentz, aus Heiligenwald , penibel beobachtet, damit sicher gestellt ist, dass kein Tier in seiner Leistungsfähigkeit überfordert ist. Sollte das der Fall sein, oder zeigt der Hund Defizite an seinem Gangwerk, muss er aus der Wertung genommen werden.
Um es vorweg zu nehmen, alle Prüfungsteilnehmer zeigten sich den Anforderungen uneingeschränkt gewachsen, obwohl es während der gesamten Veranstaltung goss, wie aus Kübeln. Im folgenden nahmen an der Prüfung teil und bestanden:
Iris Kaub mit „Elli vom Langgarten“, Oliver Heib mit „Wesley vom Karlsbergland“, Anna-Lena Presser mit „Yvi vom Karlsbergland“, Maxim Huber mit “Jule vom Teufelshang“, Richard Wunn mit „Emhilde v.d.Kunstschlosserei“, Alexandra Huber mit „Gero vom Tauenflur“, Alfred Christine mit „ Aika vom Bergmanns-Weg“.
Für die administrative Vor-und Nachbereitung der Prüfung war Desiree Hermes verantwortlich.
Nach dem Motto „wer schon viel schafft,soll auch gudd Esse“ fanden sich die Prüflinge im Anschluss an das sportliche Geschehen wieder auf der vereinseigenen Platzanlage auf dem Spieserfeld ein, um gemeinsam mit vielen Mitgliedern einen gemütlichen Nachmittag (mit Verlängerung) zu verbringen.
Ein großes Vergnügen bereitete Alt und Jung eine Fortsetzung des St. Martin-Zuges vom Vortage. Die in Kindergarten und Grundschule gebastelten Laternen durften mitgebracht ,
und bei Anbruch der Dunkelheit zum Leuchten gebracht werden. Der 1. Vorsitzende Klaus Heib bedankte sich voller Stolz bei seinen vielen tatkräftigen Helfern, die dafür gesorgt hatten, dass es dem miesen Wetter zum Trotz, ein wunderschöner Tag war.
Hermann Linnebach

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